Antikurdischer Rassismus in Deutschland: Strukturen, Komplizenschaft und die Unsichtbarkeit kurdischer Frauen
Antikurdischer Rassismus wird in Deutschland selten als eigenständige Kategorie benannt. In öffentlichen Debatten tauchen Kurdinnen und Kurden bestenfalls als Unterkategorie auf, subsumiert unter „Türkeistämmige“ oder „Menschen mit Migrationshintergrund“. Diese Einordnung ist nicht nur ungenau, sie ist selbst ein Ausdruck des Problems.









